Pinguine finden

Seit etwa einer Woche trage ich nun Reisedaten nach, lade Fotos und GPX Dateien hoch und schwelge dabei in Erinnerungen. Ich hüpfe von Frankfurt nach Phoenix oder Windhoek, ein paar Minuten später bin ich auf dem Tafelberg in Kapstadt, in Chile oder am Indischen Ozean, einen Tag danach auf Lanzarote, in Norwegen,…

Was ist passiert? Ich habe die Seite findpenguins * entdeckt, die es auch als App gibt. Sie bietet den kostenlosen Service, Reise“Tagebücher“ zu führen, seine Reisen und Ausflüge zu dokumentieren, inklusive Kartenmaterial. Alles sehr komfortabel und schön anzusehen. Und eine weitere Möglichkeit, viel Zeit am Computer zu verbrennen…




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The Atlantic and you

Ich liebe diesen Slogan von SATA!

Gleich geht’s zurück über den Atlantik nach Lissabon, allerdings mit TAP und dann weiter nach Frankfurt. Erst am späten Abend werden wir ankommen. Dann haben wir die uns bei der Hinreise geschenkten zwei Stunden wieder zurück gegeben und einen kompletten Tag an Flughäfen und in Flugzeugen verbracht.

Vielleicht komme ich irgendwann mal wieder und „noch vielleichter“ leiste ich mir dann den vierstündigen Direktflug mit Azores Airlines.

Sunrise, sunrise

Es ist Dienstag, der letzte Tag vor unserem Rückflug in den Frankfurter Winter, der, von diversen Erhebungen des Taunus abgesehen, eher zur erneuten Flucht anregt.

Für heute hatte ich mir den Wecker gestellt um ja nicht wieder den Sonnenaufgang zu verpassen. Wäre nicht nötig gewesen, da ich bereits um 5:00 hellwach bin.

Kurz nach 8:00 verlasse ich das Appartement und laufe los, immer am Meer entlang Richtung Leuchtturm am Ponta das Contendas und werde direkt von einem Bilderbuch-Sonnenaufgang begrüßt!

Sunrise

Die Strecke kenne ich zu zwei Dritteln ja bereits vom Vortag, nur dass mir die Kühe heute später begegnen. Die üblichen Hunde bellen, der Kleinbus sammelt Schulkinder ein und die Steigungen sind noch immer da. Die letzten 2 km bis zum Leuchtturm gibt die Gegend noch mal richtig Gas mir Höhenmeter zu verpassen. Eine sehr lange, sehr steile Straße hinunter rennen geht ja noch, doch da muss ich ja nachher wieder rauf!

Angekommen, kurz verschnaufen, Fotos machen und zurück.

Leuchtturm Ponta das Contendas

13 km sind es am Ende. Nicht besonders viel aber knackig. Zurück in Porto Martins an der Badestelle muss ich ins Wasser, wenigstens mit den Beinen! Es tut so gut! Ein Mann kommt mit Fahrrad und geht tatsächlich richtig schwimmen. Unerschrockene Insulaner eben, bin später etwa traurig, mich nicht getraut zu haben.

Der weitere Tag ist dann weniger anstrengend, dafür durchzogen von Sightseeing. Wir besuchen ohne unseren inzwischen alles verweigernden 12-Jährigen noch mal Angra do Heróismo, die größte Stadt der Insel, trinken einen Galão für den unfassbaren Preis von 1€ und fahren dann zu den beiden Vulkanhöhlen.

Diese sind wirklich beeindruckend. Die Algar do Carvão ist ein ehemaliger Vulkanschlot, in den man tief hinein steigt bis zu einem unterirdischen See und staunend in den sehr großen Lavakammern steht.

Die Gruta do Natal (Weihnachtshöhle) dagegen ist sehr viel kleiner, niedriger, weniger spektakulär. Dafür bekommt man am Eingang Helme, die auch nötig sind. Man kann sich in beiden Höhlen ohne Führung frei bewegen. Da sich die Höhlen sehr unterscheiden, empfiehlt es sich, beide zu besuchen. Es gibt ein Kombiticket für 9 € pro Person (Einzelticket 6 €).

Hier noch ein paar Fotos:

Vulkanschlot aus dem Inneren gesehen

Miradouro do Mistério

Es ist Montag, 7. Januar 2019, die Sonne scheint, als ich gegen 8 Uhr in einem für zwei Personen etwas zu engen Bett aufwache. Ja, bestes Wetter für einen morgendlichen Lauf am Meer!

Also mache ich mich auf den Weg die Promenade von Porto Martins und immer weiter die Küste entlang. Es wird irgendwann steil, Hunde bellen, der Wind weht noch immer sehr kräftig von Osten her.

Eigentlich hatte ich mir den nächstgelegenen Leuchtturm als Ziel ausgesucht. Doch nach einem langen, kräftezehrenden Anstieg und einem Blick auf die Uhr entscheide ich mich, nach 4 km umzukehren. Genau hier kommen mir plötzlich Kühe im „Gänsemarsch“ entgegen.

Also nehme ich dieselbe Route für den Rückweg und freue mich einfach über die so frische Luft und den tollen Blick auf den Atlantik.

Nach dem Frühstück fahren wir ins Innere der Insel, wollen die Lavahöhlen besuchen. Doch es ist extrem neblig, der Wind bläst Nieselregen von der Seite und die Höhlen sind ausgerechnet montags geschlossen. Also ab zur Nordküste von Terceira, wo wieder die Sonne scheint. Wir erklimmen einen Hügel, den Pico Matias Simaõ, von wo man einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Felder und die Steilküste hat.

Dann fahren wir weiter zum Aussichtspunkt Ponta do Mistério, gelegen in einem Naturschutzgebiet an der Küste. Große Lavabrocken und Basaltsäulen dominieren hier die Steilküste. Wunderschön, aber etwas gefährlich, dort herum zu stolpern…. Die Lavabrocken liegen lose herum und es geht steil ins Meer hinab.

Abends machen wir noch einen kleinen Spaziergang, treffen einen Menschen, der tatsächlich im natürlichen „Meerschwimmbecken“ schnorchelt und trinken als Sundowner eine Flasche Superbock.

Das Abenteuer des Tages kommt dann zum Schluss: Wir haben Tiefkühlpizza gekauft und müssen nun herausfinden, wie man diese im Gasofen des Appartements zubereitet. Keiner von uns hat je mit einem Gasofen gebacken! Die Gebrauchsanleitung ist natürlich auf Portugiesisch und bezieht sich auf ein anderes, moderneres Modell.

Aber wir kriegen es hin. Zum Abschluss Rotwein auf der Terrasse, endlich draußen sitzen!

UFOs

Nachdem wir gestern Abend noch sehr nett im Restaurant nebenan essen waren (und dabei gefühlt die Hälfte der mit uns zurück geblieben Passagiere wieder trafen), folgte eine etwas kurze Nacht im Hotel Caravelas.

Nach dem Frühstück holte uns derselbe Taxifahrer ab, der uns gestern hierher gebracht hatte, denn so war es ausgemacht und nur dann bekommt er per Taxigutschein der Airline sein Geld von dieser.

8:30 sind wir wieder am Flughafen. Unser Flug soll 10:35 gehen. Das Wetter hat sich nur unwesentlich verändert. Dafür gibt es heute wunderbare Wolkenformationen am Himmel zu bestaunen, darunter einige Lenticular-Wolken, die sehr an UFOs erinnern. Vielleicht schaffen wir es ja damit nach Terceira?

Nein, nicht nötig, alles wird gut. Etwas verspätet kommt die kleine SATA Propellermaschine und nimmt uns mit. Zum Abschluss gibt Pico uns noch einen schönen Blick auf seinen gleichnamigen Vulkan und wir wackeln zur nächsten Insel.

Inselhüpfer

Voll ist es am kleinen Flughafen der Insel Pico. Unser Flug nach Terceira sollte planmäßig 17:00 gehen.

Der Flug nach Lissabon hat Verspätung, der Check-in quillt über. Wir sehen hier gefühlt so viele Menschen auf einem Haufen wie die letzten fünf Tage auf der Insel nicht!

Das Wetter ist, wie schon die letzte Woche, stürmisch.

Ein Blick meines Aviators auf die Flightradar24 App verrät gegen 15:30, dass der Airbus aus LIS kurz vor Pico umdreht und nach Ponta Delgada fliegt. Wahrscheinlich ist ihm bei diesem starken Seitenwind hier die Bahn zu kurz.

Und nun hat auch unser Flug Verspätung.

In Lajes stehen Flieger nach Mittelamerika. Wie wir sehen, gibt es dort aktuell mehrere Vulkanausbrüche.

Es bleibt abenteuerlich!

Update 18:26

Wir warten noch immer. Letzte Info, dass es 18:40 neue Infos geben soll.

Draußen fährt das Gepäck vorbei. Es regnet in Strömen von rechts nach links.

Update 20:18

Flug wurde gecancelt, Taxi, Hotel, Dinner. Es könnte schlimmer sein.

Magma

Am steilsten Hang von Santo Amaro, aus Lavagestein, Beton, Holz und Glas gebaut, liegt das Restaurant MAGMA mit einer grandiosen Aussicht auf den Atlantik.

Recht neu ist es und bereits sehr beliebt. Die Einrichtung ist eine Mischung aus dem modernen Stil von Großstadtcafés und zurückhaltenden, schlichten Naturmaterialien der Gegend. Das Essen ist portugiesisch, frisch und lecker, der Service sehr gut.

Direkt unterhalb des Restaurants werden gerade stilistisch ähnliche Häuser gebaut, evtl. als Ferienhäuser.

Desert Magma, Schokoladenkuchen mit Eis

Getestet und für gut befunden 🙂

42

Vor 42 Jahren soll es ein sehr kalter, schneereicher Januar gewesen sein, zumindest dort, wo ich geboren bin.

Dieser Januar hat es aber auch in sich. Als ich vor 12 Monaten diese Gegend hier alleine erkundete, war es frühlingshaft warm und sonnig, während wir nun zwischen Orkanböen, Regen und hin und wieder etwas Sonne versuchen, das Beste daraus zu machen. Die Azoren sind nun mal keine Badeinseln, sondern Abenteuer!

Am heutigen 3. Januar ist das Wetter gnädig und schenkt uns zu meinem Geburtstag ein Lächeln. Wir beschließen, von Madalena aus die Fähre zur Nachbarinsel Faial zu nehmen und fahren nach dem Frühstück gemütlich los. Mit dem letzten Rest an Datenvolumen hatten wir den Fahrplan herausgefunden.

10 Uhr sind wir am Hafen, dessen Fährterminal architektonisch etwas an Ostblockflughäfen erinnert. Sogar einen Check-In für Gepäck gibt es.

Leider erfahren wir erst hier, dass die nächste Fähre nur eine Personenfähre ist und keine Autos mitnimmt.

Trotzdem kaufen wir Roundtrip Tickets zum günstigen Preis von 16 € und spazieren noch etwas durch den Ort bis zur Abfahrt.

11:30 Uhr geht’s dann los. Das Schiff ist wirklich klein. Wir setzen uns ganz oben aufs Außendeck. Es wird eine Schaukelpartie, da wir ein ganzes Stück offenen Atlantik überqueren müssen. Einige Male spritzt das Wasser bis zu uns hoch und wir werden doch etwas nasser als gedacht.

In Horta angekommen, trocknen wir bei einem Spaziergang in der Sonne aber schnell wieder. Wir haben gerade Zeit für einen Rundgang durch den Ort, einen Cortado in einer Pastelleria und kaufen ganz altmodisch ein paar Postkarten.

Schon geht es wieder zurück zum Fährhafen. Der Rückweg geschieht mit der etwas größeren, moderneren Autofähre, wobei hier nur Platz für maximal 8 PKW ist. Die Überfahrt geht schneller und weniger schaukelig.

Anschließend gehen wir im gemütlichen Café Cinq etwas essen.

Am Nachmittag ist mir noch nach einem kurzen Lauf. Also erklimme ich San Amaros steile Straßen und lasse mich dabei von Kühen und vorbeifahrenden Einheimischen bestaunen.

Abends gibt es Ofenkartoffeln mit Brokkoli und eine Flasche portugiesischen Murganheira.

Das war er also, mein 42. Geburtstag. Mal sehen, ob wir morgen dann wieder Glück mit dem Wetter haben und etwas wandern können.

Silvester in der Luft

Wer sich für Silvester den Wecker auf 5:15 stellt, rechnet wohl kaum mit einer Party am Abend. Thomas steht sogar bereits kurz nach 4 Uhr auf, weil ihn mein unruhiges Gefühl vom Vortag wegen der Reifendruckanzeige des Mietwagens nicht richtig schlafen lässt. Vielleicht müssen wir das Auto ja doch zum Flughafen schieben? Sind ja nur etwa zwei Kilometer…

Es kommt aber wider Erwarten nicht zum Reifeneklat und wir sind überpünktlich 6 Uhr irgendwas an Ponta Delgadas niedlichem Flughafen. Ich gebe das Auto bei exakt demselben Mitarbeiter ab, der mir schon vor einem Jahr meinen Mietwagen ausgehängt und abgenommen hatte, er erklärt alles für in Ordnung und wir checken ein – viel zu früh natürlich!

Vielleicht wegen Silvester ist hier aber auch um diese Zeit schon einiges los.

Kurz vor 8 Uhr (geplante Abflugzeit) fängt es an wie aus Eimern zu schütten! Werden wir also nass auf dem kurzen Weg zum Flugzeug?

Nein, man wartet geduldig den Schauer ab und lässt die Passagiere erst rüber gehen, als nix mehr tropft.

Da steht sie, die olle Propellermaschine, eine etwa 21 Jahre alte Dash 8-200, das wohl kleinste Flugzeug der SATA Flotte. Dieses soll uns zur Insel Pico bringen, etwa 40 min Flugzeit von hier.

Ich freue mich wie eine Schneekönigin auf den Flug, denn außer einem kleinen Rundflug vor vielen Jahren in einer winzigen Piper bin ich noch nicht mit so was Kleinem geflogen.

Um uns herum nimmt eine azorische Großfamilie samt Baby und Großeltern Platz. Die Omi findet Fliegen anscheinend gar nicht witzig und betet während des gesamten Fluges mit geschlossenen Augen leise vor sich hin, während ihr Sohn vom Platz dahinter ihr die Hand hält. Das etwa 4 Monate alte Baby sagt dagegen keinen Ton.

Laut propellernd geht es dann nach Pico. Im Fenster neben mir hat sich eine Spinne einquartiert. Ob sie hier wirklich satt wird? Jedenfalls lebt sie und spinnt fleißig ihr Netz.

8:58 landen wir auf dem noch niedlicheren Flughafen der Insel Pico mit dem beeindruckenden gleichnamigen Vulkanberg, mit 2513m Portugals höchster Berg! Ich würde ihn zu gern besteigen, was aber bei diesem wechselhaften Wetter und ohne Guide absolut nicht empfohlen wird. Oben liegt Schnee, während eine kleine zarte Wolke den Gipfel wie ein Seidentuch umhüllt.

Ansonsten empfängt uns die Insel, die auf den ersten Blick etwas an Lanzarote erinnert, mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Ich wünschte, das Wetter würde so bleiben, doch traue mich fast nicht, es zu sagen, denn die Wetterprognose sieht anders aus.

Also erstmal Mietwagen abholen (aha, Hertz hat hier keinen Schalter wie Ilha Verde, sondern schickt einen Mitarbeiter mit Schild und Kartenlesegerät, der uns einen ziemlich dreckigen, zerdengelten Twingo aushändigt), in Madalena einkaufen und ab nach Santa Amaro, wo unser Ferienhaus auf uns wartet.

Dieses präsentiert sich als echtes Highlight, gelegen auf einer Anhöhe mit traumhafter Aussicht zum Meer und zur Insel Saõ Jorge und ist sehr geschmackvoll eingerichtet.

Wir finden hier alles, was wir brauchen, sogar Bananen im Garten, aber (oh Weh!!!) kein Internet bzw. Wi-fi. Ein Schock für unseren 12-Jährigen, der sich natürlich entsprechend darüber aufregt. Muss er jetzt etwa doch den 450 Seiten schweren Jugendroman lesen? Mal sehen…

Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung bei einem kleinen Silvesterlauf, sehen mehrere Regenbogen und Kühe, Hühner, Hunde, Pferde, Lavagestein und Menschen. Den Tag beenden wir mit Nudeln in Tomatensoße, original azorischem Frischkäse und ein paar Gesellschaftsspielen. Familienzeit ohne Internet, dafür mit einem tollen Sternenhimmel. Als nach mitteleopäischer Zeit endlich Neujahr ist, gehen wir schlafen. Hier ist es erst 22:00 und außer flackernden Straßenlaternen passiert eh nichts Aufregendes mehr.

Prost Neujahr!

Ich weiß jetzt, wie Wolken schmecken. Und Kurven.

Nass schmecken sie und manchmal etwas nach Schwefel, je nachdem, ob man sich gerade in der Nähe einer vulkanischen Quelle befindet.

In Furnas schmeckt alles leicht schwefelig oder sehr nach Eisen.

Tag zwei und drei unserer Reise sind geprägt von tief hängenden Wolken, Baden in Thermalquellen und Kurven! Noch nie bin ich so oft und so lange im dritten Gang gefahren wie hier, erst recht, wenn sehr zaghafte andere Touristen ihren eigenen Fahrkünsten oder Mietwagen in dieser von Kurven und engen Straßen geprägten Gegend nicht trauen.

Der kleine Nissan zeigt dauernd an, ich solle hoch schalten, nur um direkt im Anschluss wieder auf Runterschalten zu pochen. Diese Anzeige, Drehzahlmesser, Tacho, Motorengeräusch und mein Fahrgefühl kommen kaum in Einklang. Irgendwas stimmt hier nicht.

Gestern waren wir ohne Kind etwas „wandern“ (eher ein ausgedehnter Spaziergang) und heute zu Dritt hauptsächlich per Auto unterwegs.

Immer wieder sehr beeindruckend ist der aus dem 18. Jh. stammende Parque Terra Nostra in Furnas, wo man im eisenhaltigen Thermalbecken vor sich hin dümpeln kann.

Der Park wurde seit seiner Entstehung von ursprünglich 2 auf 12,5 ha erweitert und mit Hilfe diverser britischer Gartenexperten gepflegt. Er beherbergt neben endemischen viele aus aller Welt stammende Pflanzen, darunter einige „Saurier“ wie Baumfarne, die es mir echt angetan haben. Ein Besuch hier ist wie eine Zeitreise, nicht nur wegen der Pflanzen, auch wegen der alten Gemäuer und ihrer Geschichte.

Morgen früh 8:00 Uhr geht’s für uns per Kleinflieger (Dash 8-200) zur Insel Pico. Mal sehen, ob die Wolken uns folgen und ob wir den gleichnamigen Berg überhaupt zu Sehen bekommen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Azorees Silvester feiern!